Elke Stromeyer-Jobst

Diplom-Psychologin




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Praxis für Psychosynthese und ganzheitliche Psychotherapie

           

Wie wird in der Psychosynthese gearbeitet ?

In der Psychosynthese wird auf zwei unterschiedlichen Ebenen gearbeitet, einer personalen und einer transpersonalen (= spirituellen) Ebene.

Auf der personalen Ebene geht es darum, den Menschen in seiner Persönlichkeit so weit zu stärken, dass er gut mit den Anforderungen seines Alltags zurecht kommt, im Freundeskreis stabile und glückliche Beziehungen führen kann und in der Lage ist, auftauchende Probleme und Konflikte konstruktiv zu lösen. Wichtig ist auch zu lernen, die eigenen Fähigkeiten und Interessen so in die Welt einzubringen, dass es zum Wohle aller geschieht und gleichzeitig stimmig ist für den Einzelnen selbst.

Deshalb wird daran gearbeitet:
  • den eigenen Willen wahrzunehmen und so zu schulen, daß er zu selbstverantwortlichem Handeln und dem Umsetzen von Entscheidungen eingesetzt werden kann, und gleichzeitig das Wohl aller mit berücksichtigt
  • emotionale Blockaden zu lösen, die im Laufe der Entwicklung durch psychische Verletzungen entstanden sind
  • den Zugang zum eigenen inneren Zentrum, zu unserem "göttlichen Kern" zu finden, wo wir uns als heil, unverwundbar und ganz erleben können
  • uns der vielen unterschiedlichen Anteile (Teilpersönlichkeiten) in uns bewußt zu werden, die z.Teil gegensätzlich zueinander arbeiten und das Gefühl von innerer Zerissenheit verursachen, um sie dann in unsere Gesamtpersönlichkeit integrieren zu können
Auf der transpersonalen (= spirituellen) Ebene wird der Mensch in seinem natürlichen Streben nach Weiterentwicklung, in den Fragen nach dem Sinn seines Lebens und im Umgang mit spirituellen Erfahrungen unterstützt. Durch den Kontakt zum Höheren Selbst bekommen wir Zugang zu höherer Intuition, allumfassender Liebe, Inspiration und mystischen Bewusstseinszuständen. Es wird möglich, den Einklang und die Verbundenheit mit dem „großen Ganzen“ zu erleben.
Die Arbeit auf der transpersonalen Ebene setzt eine stabile, gefestigte Persönlichkeit voraus, damit die spirituellen Erfahrungen gut verarbeitet und integriert werden können. Sie ist daher nicht für jeden Menschen gleichermaßen gut geeignet. Es kann daher sein, dass in manchen Therapieprozessen nur auf der personalen Ebene gearbeitet wird.

Verwendete Methoden in der Psychosynthese-Arbeit:
  • geleitete Fantasiereisen
  • Symbolarbeit
  • innerer und äußerer Dialog
  • Teilpersönlichkeitsarbeit
  • innere Achtsamkeit
  • Arbeit mit Elternbildern und dem inneren Kind
  • Traumarbeit
  • freies intuitives Malen
  • Meditation
  • Wahrnehmungsübungen
Die therapeutische Vorgehensweise in der Psychosynthese ist immer ressourcen-orientiert, d.h. es werden immer nur Methoden eingesetzt, die für den Klienten unterstützend und Halt gebend sind und ihn mit seiner inneren Kraftquelle und seinem eigenen Potential in Kontakt bringen.
             

Wer einmal sich selbst gefunden, der kann nichts auf der Welt mehr verlieren,
und wer einmal die Menschen in sich begriffen, der begreift alle Menschen.
(Stefan Zweig)